ÜBER UNS - Motor Cross Club Rhede/Ems e.V.
MCC Rhede / Ems e.V
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MCC Rhede / Ems e.V

ÜBER UNS:

Vereinsgeschichte Fortsetzung

Nach großen Erfolgen in Rennen des NWDAV,DRCV, DMSB/DAV-div. Meisterschaften in der Klasse und Tagessiege, entschloss man sich in der Mitte
des gegenwärtigen Jahrzehnts dazu, den Angriff auf die Königsklasse des Autocross-Sports- der Autocross-Europameisterschaft- zu starten.

Zunächst wurden einzelne Rennen mitgenommen und Bernd zeigte den alten "Haudegen" aus Tschechien/Holland/Belgien, dass ein junger Mann aus Rhede ganz oben mitmischen kann.

Im Jahr 2007 sollte eine gesamte Rennsaison durchgefahren werden.
Der Verein fieberte mit, aber am Ende wurde Bernd im letzten Rennen der Saison-führend in der Wertung- durch besonders unfaires Verhalten des stärksten Konkurenten aus Tschechien um den verdienten Erfolg gebracht.

2008 dann konnte Bernd in der Europameisterschaft alle Konkurrenten hinter sich lassen und wurde Europameister in der Königsklasse.

In 2009 liess er es ruhiger angehen, weil er seine berufliche Ausbildung
vorantreiben wollte.
Aber in den wenigen gefahrenen Rennen auf Europa-Ebene zeigte er sein großes Können und konnte drei Rennen für sich entscheiden.
In 2010 will er mit einen neuen Fahrzeug erneut um die Krone mitfahren.


DER MCC Rhede e.V. besteht nun seit 30Jahren und die "Alten" sind immer noch da und können auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken.
An der Zukunft wird vom Vorstand gearbeitet und der MCC Rhede e.v. will wieder ein Rennen in Rhede veranstalten.
Die Planungen sind in vollem Gange.
Die Rennteams im Verein haben die Winterpause zum Anlass genommen,
neue Fahrzeuge aufzubauen und die Technik zu verbessern.

Die inzwischen auch schon etablierten Fahrer der zweiten Generation
sind eine feste Bank und machen Hoffnung, dass der Verein noch viele
Erfolge erreichen wird.


MCC Rhede e.v. Der Vorstand

Die Fahrer aktuell- namentliche Aufstellung-

Hier nur die namentliche Aufstellung
Details unter "Bilder"
Einzeldaten zu den Fahrern
werden zusammengestellt und nachgereicht

namentlich aktualisiert 08.08.2011

Bernd Stubbe
Mario Hanneken
Gerrit Nee
Heinz Günther Lange
Johannes Schipmann
Johannes Schipmann jr.
Daniel Jansen
Michael Jansen
Thomas Berends
Hinrich Berends
Tobias Hunfeld
Markus Overberg
Michael Hickmann
Andreas Hckmann
Manfred Hickmann
Rainer Kruse
Bruno Janssen
Hans-Jürgen Groen
Manfred Nimpsch

Zusatz am 03.06.2012

die gegenwärtige Liste der Fahrer des MCC Rhede wird zur Zeit überarbeitet.

Vereinsgeschichte Teil 1

Von Einem ,der von Anfang an dabei war.

Im Jahr 1980 kam ein junger Mann aus Papenburg auf die Idee, sich einen ausgedienten Pkw Audi 100 so herzurichten, dass er damit im Gelände umherdüsen konnte.

Er hatte von Altwagenrennen oder Autocrossrennen im Emsland gehört und wollte da mitmachen, weil es um Siege und Pokale ging.

Er entkernte das Fahrzeug, bis keine brennbaren Teile mehr vorhanden waren und schweisste einen Überrollkäfig ein.
Für das Optimieren des Motors konnte er einen Freund begeistern und das Fahrzeug wurde in der Grafschaft Bentheim ins Rennen geschickt.Der Erfolg war am Ende des Renntages der dritte Platz in der Gesamtwertung.

Die beiden jungen Männer erkannten, dass es im Fahrerlager viele Rennteams
gab,die aus Familienverbänden bestanden.
Autocross stellte sich als Hobby des kleinen Mannes heraus, welches damals nicht einen prallen Geldbeutel erforderte.
Schnell wurden Kontakte geknüpft und mann wollte sich beim Rennen in Rütenbrock wieder treffen.
Auch bei diesem Rennen wurde ein Pokal geholt und die beiden beschlossen,
weiter zu machen.

Es gab zu diesem Zeitpunkt in den Bereichen um Osnabrück und weiter südlich in NRW die Wertungsliga des DRCV(Deutscher Rallye Cross-Verband) aber der
Nordwesten war unterversorgt mit sportlichen Angeboten dieser Art.

Die beiden Freunde wollten ihr Fahrzeug modifizieren und suchten in der Automobilbranche nach Unterstützung, da beschädigte Teile, sei es ein Getriebe oder ein Motor, Reifen Achsen etc. nicht immer umsonst zu haben waren.
Mann suchte nach einem Sponsor.
Den fanden die beiden in einem Autohändler aus Rhede.
Der Audi wurde repariert und neu lakiert und mit dem Firmenlogo versehen.
Dann ging es wieder zu Rennveranstaltungen.
Unter Kunden und Freunden des Autohändlers hatte sich herumgesprochen, dass nach Feierabend in der Werkstatt ein knatterndes Fahrzeug aufgemotzt worden war und an Wettbewerben im Emsland teilnahm.
Es fanden sich dann in Rhede sehr schnell rennsportbeisterte Leute, die sich ebenfalls an den Aufbau von Crossfahrzeugen machten.
Im Laufe des Jahres hatte sich die Crossgemeinde vergrößert und die beiden Freunde taten sich mit dem Autohändler und anderen aus Rhede zusammen und überlegten, ob es nicht möglich sein könnte, in Rhede einen
Verein zu gründen, der sich mit dem Autocross-Sport beschäftigt.
Es wurde nach einem geeigneten Gelände gesucht und gefunden.

Damit war die Voraussetzung für eine Vereinsgründung geschaffen.
Diese erfolgte dann 1981 in der Gaststätte Conens in Rhede.
Der MCC Rhede war geboren.
Die Statuten wurde erstellt und es wurde deutlich gemacht, dass es um Motorsport mit Automobilen ging und nicht um Motorradsport.
In den Vorstand wurde die beiden Freunde aus Papenburg und andere Sportfreunde aus Rhede gewählt.
Es folgten Kontakte zu den beiden bereits bestehenden Vereinen in Esche(Grafschaft Bentheim) und Rütenbrock und eine Wertungsliga(Emslandmeisterschaft) entstand, in der zunächst je zwei Rennen pro Verein
ausgerichtet wurden.
Am Ende des Jahres wurde eine Meisterschaftsfeier ausgerichtet, bei der
die besten Fahrer des Jahres ausgezeichnet wurden.
Für die Regeln bei den Veranstaltungen, ohne die es schon damals nicht ging, wurden die Bestimmungen der beiden bestehenden Vereine und die Statuten
des DRCV zu Rate gezogen.
Mann hatte sich aber auch in den Regeln des DMSB schlau gelesen und ein umfangreiches Regelwerk enstand für den MCC Rhede.

In den folgenden Jahren, bis Mitte der 1980ziger Jahre war die Mitgliederzahl
der Aktiven im Verein auf über 50 Persoenen angestiegen und etliche neue Fahrzeuge wurden durch neue Rennteams eingesetzt, sodaß häufig ein Tross
von fünfzehn und mehr Fahrzeugen Sonntagmorgens von Rhede zu den Rennen loszog.
Der Verein hatte sich etabliert und inzwischen waren nicht nur ausgediente
Straßenfahrzeuge im Einsatz,sondern es waren schnell Eigenbaufahrzeuge
gebaut worden, die damals zunächst auf der Grundlage eines VW-Käfer
basierten.
Mit diesen Spezialfahrzeugen wurde auch an Rennen des DRCV, weit über die Grenzen des Emsland hinaus , teilgenommen.
Die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten.
So konnte Gerd Stubbe etliche Erfolge mit einem Spezialcrosser erreichen,
den er zusammen mit seinem Team erbaut hatte.
Auch der Autohändler hatte ein Rennteam um sich versammelt und ein Spezialfahrzeug gebaut, mit dem Günther Lange erfolgreich war.
Es ergaben sich Rennjahre, in denen in fast allen Klassen Spezialfahrzeuge
und Standardfahrzeuge aus Rhede vertreten waren.
sie holten Pokale und Punkte für die Meisterschaftswertung.
Viele Emslandmeister konnte der MCC Rhede feiern.

Der MCC Rhede hatte sich über die Grenzen des Emsland hinaus einen Namen gemacht.
Zwei weitere Vereine in Werlte und in Meppen waren bis zum Ende der 1980ziger Jahre hinzugekommen und Kontakte zu Vereinen im Cloppenburger/
Oldenburger Land führten zur Verschmelzung der beiden Wertungsligen
Emslandmeisterschaft und Sandbahnmeisterschaft zum NWDAV-
Norwestdeutscher- Autocross-Verband.
Es wurden bis zu 10 Rennen des NWDAV veranstaltet, aber parallel dazu nahmen Fahrer unseres Vereins immer wieder an anderen Rennserien in NRW(DRCV), in Hoope bei Bremen, aber auch an Rennen des DMSB/DAV teil, die teilweise über 200 km entfernt waren.

Das Vereinsleben im MCC Rhede blühte und die Vereinsmitglieder beteiligte sich an der regelmäßig erforderlichen Herrichtung der Rennstrecke am Spieksee, die mit großer Unterstützung der Gemeinde Rhede möglich wurde.

Der MCC Rhede e.V. ist eine feste Nummer im Veranstaltungskalender der Gemeinde geworden und bald wurde ein Jubiläum zum 10jährigen Bestehen des Vereins gefeiert.
Der Gemeindedirektor Siegfried Lammers erhielt an dem Renntag die Möglichkeit-durch den Verein organisiert-, in einem Tandem-Fallschirmsprung
seien Gemeinde aus ca. 3000m Höhe zu sehen und als Schirmherr der
Veranstaltung auf dem Renngelände zu landen.

Die jungen Fahrer aus den Anfängen hatten inzwischen Familien gegründet
und "Rennfahrernachwuchs" in die Welt gesetzt.
Die Familienverbände/Rennteams trafen sich Renntag für Renntag auf anderen Strecken und in den 20-25 Jahren seit der Vereinsgründung hatte sich eine neue Generation im MCC Rhede entwickelt, die im Lauf der der letzten 10 Jahre
seit dem Jahrtausendwechsel noch größere Erfolge zu verzeichnen haben ,als die Gründerväter.

Diese Jugendarbeit hatte sich ausgezahlt.

Die einzelnen Rennteams im Verein hatten immer wieder Verbesserungen
ihrer Fahrzeuge erreicht und konnten so den Söhnen schnellere Fahrzeuge
bereitstellen.
Die Söhne dankten es mit Erfolgen und die Väter standen an der Rennstrecke
und waren stolz.
Unter den Fahrern der zweiten Generation ragten inzwischen einige Fahrer
heraus, die in ihren Klassen Meistertitel im NWDAV aber auch im DRCV erreichten hatten.
Zu nennen sind Bernd Lange ,Sohn von Heinz Lange und Marcel Lange, Sohn von Günther Lange. Mario Hanneken, Sohn von Theo Hanneken. Daniel Jansen
Sohn von Werner Jansen
Die Väter ,alle Fahrer/Vereinsmitglieder der ersten Stunde .
Besondere Erfolge aber erzielte der erfolgreichste junge Fahrer der zweiten
Generation im MCC Rhede- Bernd Stubbe-
Er ist der Sohn vom überall bekannten Gerd Stubbe.

Bernd begann in der Jugendklasse und man konnte schnell erkennen, dass er vom Vater sehr viel geerbt hat.
Er wurde auf Anhieb Jugendmeister im NWDAV. Ihm folgte Daniel Jansen
unmittelbar nach.
Bernd hatte dann das Alter erreicht,in dem man Spezialfahrzeuge fahren
darf.
Es wurde für ihn ein Renner entwickelt, der mit einem Motorradmotor
ausgestattet war.
Parallel dazu fuhr Vater Gerd auch noch mit seinem bekannten Allradler.
Es kam dann zu Begegnungen der "dritten Art" in den Tagesendläufen
Harte Kämpfe, in denen auch Bernd als Sieger hervorging.
Gerd Stubbe merkte sehr schnell, wie auch alle "Fachleute im MCC Rhede"
dass der junge Bursche im Autocrosssport eine große Zukunft hat.

Gerd hatte in den 25 Jahren alles erreicht, zog sich als Fahrer zurück und Bernd
übernahm den Allradler.

Fortsetzung folgt
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